Wilkommen im Kunsttreff Abbensen

 

Rückblick  2018 

Nach einer etwas längeren Winterpause haben die Veranstaltungen im Kunsttreff Abbensen am 28. Januar 2018 mit einer Gemeinschaftsausstellung von Anne Christine und Irmhild Reetz begonnen.

Diese Ausstellung beinhaltete Arbeiten zweier Schwestern, die sich in ihrer künstlerischen Tätigkeit ganz unterschiedlichen Materialien gewidmet haben.
Anne Christine Reetz zeigte Skulpturen aus Beton, die für den Innen- Außenbereich entstanden sind. Dazu Flechtarbeiten aus Weidenruten, die mit Metall verbunden waren.
Irmhild Reetz zeigte Reiseskizzen und Landschaftsaquarelle, die inzwischen eher Eindrücke und eigene Vorstellungen des Gesehenen zum Ausdruck bringen. 

 

Am Sonntag, den 25. Februar war dann wieder einmal „Herman’s Dixie-Express“ zu Gast im Kunsttreff. Das Quintett ist dafür bekannt, dass es mit seiner Musik gute Laune und Fröhlichkeit verbreitet. 
Mit ihrem großen Repertoire von Dixielandmelodien und Swingtiteln begeisterten die fünf Musiker schnell das zahlreiche Publikum.
Es wurde mitgewippt und die unterschiedlichen Soli mit viel Applaus bedacht.  

Erstmalig fand ein "Mantrakonzert" mit Bernd Bachmeier, einem Yogalehrer aus Braunschweig statt.
Anlass dazu war das 10 jährige Bestehen der Yogagruppen von Monika Schween. Bernd Bachmeier begleitete sich selbst auf einer 12-saitigen Gitarre oder einer indischen Tanpura. Spiel und Gesang ließen einen ganz besondere Stimmung bei den Gästen aufkommen.

Am 7. März gab das bekannte Trio "H3IDEN" vor einem begeisterten Publikum ein Konzert mit eigenen Texten und rockiger Musik. Es wurde Lustiges, manchmal textlich Freches und auch Nachdenkliches geboten, eine tolle Mischung.

Vom 21. bis 22. April fand der 10. Kunstpfad Peine statt. Die Malerin Maike Remane zeigte dazu Bilder zum Thema Begegnungen. 
In ihren großformatigen und ausdrucksstarken Arbeiten konnte der Betrachter eintauchen in Farbe, Formen und  Materialien.

Das Duo Lautensang und TeaBetween gehören der Folk-Szene an und kennen sich seit vielen Jahren. Die Musiker Astrid Heldmaier und Reiner Köhler sind begeisterte Anhänger der irischen Musik, die sie in Songs und Instrumentalstücken gekonnt zum Ausdruck brachten.
Das Duo TeaBetween, Edda Messer und Sandra Gorczyza, nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise vom hohen Norden zu den lieblichen Weinbergen Frankreichs.
Beide Duos setzten eine Vielzahl von Instrumenten ein, die sie einfühlsam zum Klingen brachten.

Mit dem Kabarettstück "Altern ist nichts für Feiglinde" von Monika Blankenberg ging es im Mai weiter. Sie brachte rheinischen Humor zu diesem Thema in den Kunsttreff. Mit spitzer Zunge und augenzwinkernd nahm sie das Altern unter die Lupe. "Altern" bedeutet nichts anderes als "leben".

Mit diesen Veranstaltungen ging es in die Sommerpause bis zum September.

Nach der Sommerpause zeigte vom 2. Sept. bis zum 4. November Insa Schneiderat ihre Arbeiten im Kunsttreff. Unter dem Motto "Ideengeber Natur" waren so Acrylarbeiten, Aquarelle und kleine Radierungen zu sehen. 
Mit großer Begeisterung für die Natur brachte sie diese in ihren Bildern zum Ausdruck. In den abstrakt gemalten Bildern verbanden sich Farben und Formen der Natur, in den Aquarellen und Radierungen kamen Beobachtungen ihrer Umgebung und Reiseerlebnisse zum Ausdruck.
Eine sehr gelungene Ausstellung der leidenschaftlichen Malerin.
 
Am 22. September fand das verschobene Konzert mit dem Shanty Chor "Graf Luckner" aus Burgdorf statt.
Der Shanty Chor begeisterte seine Zuhörer mit bekannten Seemannsliedern und einem Repertoire, das auch Lieder aus neuerer Zeit und anderen Sprachen beinhaltete. 

Wie auch in den anderen Jahren kam das theater "Die Bösen Schwestern" mit seinem aktuellen Programm in den Kunsttreff. "FRIEDE,FREUDE,FEGEfeuer".
Zwei Abende, die eine gekonnte Mischung von aktuellen Themen unseres Alltags aufzeigten. Hervorragend dargeboten von den "Bösen Schwestern". Der Termin für das nächste Jahr wird 
rechtzeitig bekannt gegeben.

Im November folgte dann ein Ensemble der "Leipziger Pfeffermühle" mit "Agenda 007" unserer Einladung. 
Dem Publikum wurde in rasanter Spiel- und Sprechfolge vor Augen gehalten, dass es kaum noch ein Privatleben gibt, alles unter Kontrolle. Jeder weiß über den anderen Bescheid. Die Wahrheit ist eben nicht immer lustig, doch die Lachmuskeln wurden ausreichend beansprucht. 

Im November konnte der Kulturverein "Rampenlicht" Abbensen e.V. auf 20 Jahre Kulturarbeit zurückblicken.
Es bot sich hier eine Sonderausstellung mit einem Querschnitt von künstlerischen Arbeiten, Bildern, Skulpturen und kreativem Schaffen an. In einer abwechslungsreichen Mischung von Themen, Motiven und Techniken kamen die Vielfältigkeit und der Wandel in der Kunst zum Ausdruck.
In vielen Gesprächen und Anmerkungen kam zum Ausdruck, dass diese 20 Jahre Kulturarbeit einen festen Platz in der Gemeinde, dem Landkreis und darüber hinaus haben.

Zum Abschluss der Saison gab es wieder den traditionellen Mundarten-Nachmittag mit dem Fissenbergtrio. Ein gut gelauntes Publikum lauschte den unterschiedlichen Texten und der Musik, begeistert wurde in bekannte Lieder mit eingestimmt.
Die gute Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Archivverein Edemissen e.V.  war auch an diesem Nachmittag wieder erfolgreich.